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Tischdecken und Mitteldecken

Hinweise zur Raumgestaltung

 
Nicht immer muss die Tischdecke die Tischoberfläche komplett bedecken. So genannte Mitteldecken werden in der Mitte des Tisches übereck gelegt, so dass an den Seiten die Tischplatte sichtbar bleibt. Sozusagen eine moderne Variante der Mitteldecken sind Tischläufer oder Tischbänder, die man quer über den Tisch legt. So erhält man pro Läufer zwei Unterlagen für Essplätze. Gerade bei sehr großen und langen Tischen wirkt diese Art die Tafel einzudecken sehr dekorativ. Damit spart man sich gleichzeitig das Auflegen von separaten Tischsets oder Platzdeckchen. Die Mitteldecken hängen an den Seiten über und können mit Tischdecken in der gleichen Länge kombiniert werden. Üblich sind hier die Wahl von Kontrastfarben bei Tischdecken und Mitteldecken. Wählt man abwaschbares Wachstuch für Mitteldecken, hat man einen praktischen Tischbelag, der kaum Pflege braucht. Wachstuch ist meist dünner als Stofftischdecken mit eingewebtem Muster und hat keine Nahtkanten. Denn auch das Muster oder die umgenähten Kanten von Gewebetischdecken können beim Tisch eindecken störend wirken und dafür sorgen, dass Geschirr und Gläser schief stehen. Tischdecken und Mitteldecken aus Wachstuch kann man passgenau mit Schere zuschneiden.   
   

Alte Möbel einfach aufpeppen - Ideen die wenig kosten 

Alte Möbelstücke, die man beispielsweise auf dem Dachboden entdeckt, sind oftmals durchaus noch zu gebrauchen. Sollten sie allerdings im vorgefundenen Zustand nicht mehr allzu ansehnlich sein, sollte man den Tisch, Schrank oder die Sitzgelegenheit ein wenig aufpeppen. Ein altes Möbelstück mag zwar auch seinen Charme haben, sollte aber zu den übrigen Wohnungsgegenständen passen. Eine vielgenutzte Möglichkeit der Möbelaufwertung ist sicherlich das Abbeizen beziehungsweise Abschleifen des vorhandenen Lacks. Leider ist dieses Verfahren oftmals recht zeitaufwendig – zumal meistens anschließend neu lackiert werden muss. Eine praktische Variante des Aufpeppens von Möbeln besteht im Beziehen mit Stoff. Voraussetzung hierfür ist lediglich, dass die nicht beziehbaren Teile ansehnlich sind.
 
Wie wäre es beispielsweise, ein besonders hübsches Tischtuch zu benutzen, um ein Beistelltischchen oder einen Nachttisch wieder brauchbar zu machen? Je nach dem, was das Tischchen/der Tisch künftig aushalten muss, sollte eine eher unempfindliche Stoffart gewählt werden. Wird auf dem Tisch womöglich viel gemalt und gebastelt, ist ein handfestes Wachstuch sicherlich die beste Wahl. Entsprechend befestigt ist es durchaus möglich, dieses nach einiger Zeit wieder auszuwechseln. Soll der Tisch hingegen nur als Ablage oder Standfläche für eine Lampe dienen, hat man freie Stoffwahl. Allerdings sollte man schon darauf achten, dass der Tisch nach der Verschönerung zum übrigen Inventar passt.
 

Sobald man ein Tischtuch oder ähnliches gekauft hat, das gefällt und groß genug ist, kann es an die Arbeit gehen. Falls die Oberfläche sehr uneben ist, sollte sie unbedingt einigermaßen glatt geschliffen werden. Der nächste Schritt besteht im Zuschnitt des Stoffes: Auf jeder Seite muss ausreichend Stoff zum Umschlagen und Festtackern vorhanden sein. Falls der Stoff sehr dünn ist, kann beispielsweise Vlies als Unterlage aufgebracht werden. Auch der Vliesstoff muss natürlich ausreichend bemessen sein. Während des Beziehens ist unbedingt darauf zu achten, dass der jeweilige Stoff keine Falten schlägt oder Beulen aufweist.